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How To Heal Your Past  

For Greater "Love", "Happiness" and

"Emotional Freedom" 

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About Sami

Über Sämi

seine Geschichte von sich selbst

Mein Name ist "Sami Fakhreddine", geboren in Beirut-Libanon, mein Vater ist Libanese und meine Mutter Schweizerin. Ich bin gesegnet und dankbar, dass ich in diese Familie hineingeboren wurde. Ich war das jüngste von 4 Kindern, habe zwei ältere Schwestern und einen älteren Bruder. Ich hatte eine schöne Kindheit und wir lebten am Meer in "Tyrus", eine Stadt im süden Libanon.

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Aber leider war Tyrus vom Krieg geprägt. Der Krieg begann 1975, ich war damals 2 Jahre alt. Terror und Angst breiteten sich aus und viele Dinge wurden mit der Zeit schlimmer. 1986 flohen wir und zogen nach Zürich in die Schweiz. Wir hatten großes Glück, dass niemand in der Familie verletzt oder getötet wurde. Da meine Mutter Schweizerin ist, war die Einwanderung in die Schweiz leicht. Das Leben in der Schweiz war friedlich, aber meine Mutter hatte gesundheitliche Probleme und mein Vater konnte keine Arbeit als Arzt finden, weil er kurz vor der Pensionierung stand. Das alles hat uns eine Menge Angst und Sorgen eingebracht.

Meine Pubertät war nicht einfach, ich bekam eine schwere Akne mit 14 Jahren und all das hatte mir mein Selbstvertrauen genommen. Mit 17 Jahren wurde ich von ein paar Jungs verprügelt, die Spass hatten andere zu verprügeln. All dies half meiner Situation nicht. In Bezug auf meine Mutter war ich immer positiv, dass sie es schaffen würde, weil sie stark war. Aber leider verschlechterte sich ihre Gesundheit, sie konnte nicht mehr arbeiten und musste ins Krankenhaus. Im Jahr 1995, nach einer gemeinsamen Weihnachtsnacht, verstarb meine liebe Mutter und hinterließ ein großes Loch in unseren Herzen.

 Mit 22 Jahren hatte ich meine Lehre als Mechaniker abgeschlossen. Auf diesem Beruf arbeite ich ein Jahr, um Geld zu sparen. Es war mein grosser Wunsch eine Weltreise zu machen. Mein erster Stopp war Australien, es folgten Neuseeland, Fiji, Cook Island, Hawaii und Kalifornien. Ich surfte und bereiste 9 Monate lang die Welt. Diese Erlebnisse gaben mir viel Hoffnung und Willen, um weiter zu leben.

Als ich zurück in die Schweiz kam, änderte sich alles. Mein Vater kehrte nach Libanon zurück. Unser Zuhause war plötzlich nicht mehr da. So bin ich mit meiner ältesten Schwester zusammengezogen. Ich fühlte mich verloren und wollte auch nicht mehr weiter als Mechaniker arbeiten, weil es nicht meine Leidenschaft war. Ich war arbeitslos und suchte nach anderen Möglichkeiten, fand aber keine besseren, also arbeite ich auf dem Beruf als Mechaniker weiter. Ich arbeitete ein paar Jahre in der Schweiz. Doch Australien war mein Traum und ich wollte dort leben, da mir der Lebensstil viel mehr zusagte.

Nach dem Immigrationsprozess bin ich 2003 für 2 Jahre an die Gold Coast gezogen. Da ich Sport liebe, habe ich meine Zertifizierung durch das Australian Institute of Fitness abgeschlossen und wurde Fitness- und Personal Trainer. Nach 2 Jahren an der Gold Coast, entschied ich mich, nach Sydney zu ziehen, weil ich vor Ort keine Arbeit als Trainer finden konnte. In Sydney war das Leben besser. Ich fand sofort einen Job als Trainer und fühlte mich am richtigen Ort. Durch mein langjähriges Interesse an der Schauspielerei besuchte ich verschiedene Kurse am National Institute of Dramatic Art und bewarb mich an Castings. Meine Leidenschaft für die Schauspielerei wurde größer und mein Traum war es, nach Amerika zu gehen, um Schauspieler zu werden ...

Aber mein Leben hatte einen anderen Plan für mich vorgesehen. So bin ich nach Genf gezogen. Zu dieser Zeit war mein Vater an Krebs erkrankt und wir brachten ihn zur Behandlung in die Schweiz. Leider gab es für ihn keine Hilfe und er verstarb. Ich arbeitete danach weiterhin in Genf und Lausanne als Trainer und nebenbei baute ich meine Schauspielkarriere auf.

Schließlich gelang es mir im Jahre 2011 in die Staaten zu gehen, um einen Schauspielkurs in New York zu machen. Danach ging ich nach Los Angeles, um mich nach dem Schauspielgeschäft zu erkundigen und erkannte schnell, wie schwierig dieses Geschäft ist. Ich kehrte nach 3 Monaten wieder in die Schweiz zurück. Ich habe einen Job als Trainer in Lausanne gefunden und arbeitete weiter an meiner Schauspielkarriere. 2013 bekam ich ein Stipendium an der Schauspielschule in L.A. Ich sollte im Juni 2013 gehen, aber mein Studentenvisum kam nicht rechtzeitig und die Botschaft konnte nichts tun. Mein Visum kam leider erst, als der Kurs fast fertig war. Also habe ich den Kurs auf Januar 2014 verschoben, aber ich konnte das Geld nicht zusammen bekommen. Ich habe alles versucht, was in meiner Macht stand, leider konnte mir niemand in meiner Familie helfen.

So verlor ich mein Stipendium, ich war am Boden zerstört, dass ich so eine große Chance für eine professionelle Schauspielkarriere verpasst hatte. Da ich zu dem Zeitpunkt keine Arbeit und kein Geld hatte, musste ich zum Arbeitsamt gehen. Später erfuhr ich von den Studenten der Schauspielakademie in L.A, dass die Schule nicht seriös war und die Studenten betrogen wurden! Dies zu hören, war eine große Erleichterung für mich. Ich dankte Gott, dass er für mich alle Türen geschlossen hatte.

Nach diesem Ereignis verlor ich das Feuer, um meine Schauspielkarriere in Amerika weiterzuverfolgen. Ich fragte mich, ob ich die Schauspielerei wirklich liebte oder ob ich diesen Weg deshalb einschlug, um ein großer Hollywoodstar zu werden den jeder bewundern möchte? Um ehrlich zu sein, ich folgte meinem Ego! Als ich die Kehrseite der Schauspielerei sah, war ich davon angewidert und ich kehrte meinem grossem Traum den Rücken zu.

 In einer der dunkelsten Zeiten fand ich den "Emotion Code" von Dr. Bradley Nelson. Ich fing an mich damit zu beschäftigen um mehr darüber zu erfahren. In dieser Zeit kehrte ich nach Zürich zurück und habe einen neuen Job als Trainer gefunden. Mein Leben begann sich zu verbessern. Im Jahr 2014 habe ich mir neue Ziele gesetzt, um meine Rückschläge zu vergessen. Ich beschloss mich für den Halb- Ironman in Rapperswil und den Ironman in Zürich vorzubereiten. 2015 habe ich beide erfolgreich abgeschlossen.

Meine Arbeit als Sporttrainer begann mich mehr und mehr zu langweilen. Ich fühlte mich nicht ausgefüllt. Auch war die Fitnessbranche schlecht bezahlt und ich konnte keine Zukunft darin sehen. Mein Arbeitsgeber machte mir zusätzlich die Arbeit zur Hölle. Ich verlor die Motivation für meine Arbeit und wurde entlassen und landete wieder auf dem Arbeitsamt.

Wie ich den "Emotions Code" gefunden habe

Ende 2013 habe ich den Dokumentarfilm "E-motion" gesehen und habe diesen Film geliebt. Ich war überwältigt. Als ich Dr. Bradley Nelson sah war ich über seine Worte und Ausstrahlung fasziniert. Was er über gefangene Emotionen und das emotionale Gepäck sagte, ergab so viel Sinn, dass ich nach einigen Tagen sein Buch kaufte. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich mehr darüber wissen. Ich buchte meine erste Sitzung mit Dana Nelson und wir arbeiteten an Geldangelegenheiten und sie entfernte mir meine Herzmauer. Was für eine Befreiung.

Ich spürte sehr positive Veränderungen. Fühlte mich nach der Behandlung erleichtert, freier, größer, energetischer. Ich brauchte weniger Schlaf, konnte mich plötzlich mehr mit anderen Menschen verbinden. Es fühlte sich an, als ob eine verschlossene Barriere in mir weggenommen wäre. Außerdem fühlte ich in mir mehr Hoffnung, Selbstvertrauen und Entschlossenheit. All das war genug, und hat mich überzeugt, dass diese Therapie die richtige für mich ist. Es hatte sich bei mir ja leider über die Jahre so viel emotionales Gepäck angesammelt. Aus dem Krieg, der Pubertät. Als Jugendlicher sah meine Eltern streiten, beide hatten gesundheitliche Probleme und ich verlor meine Eltern auch noch in jungen Jahren, dazu  kam der ewige Geldmangel. Auch Liebesbeziehungen waren stets Herausforderungen für mich. Ich hatte schwierigkeiten eine Liebesbeziehung zu kreieren und wenn ich eine hatte, war sie nicht von langer Dauer und ich habe mich gefragt warum mein Leben so verläuft? Könnte es sein, dass ich so viel Schmerz und Verlust in mir trage, dass ich Angst hatte, anderen Menschen zu nahezukommen? Hatte ich Angst, ich könnte durch Verluste wieder von Neuem verletzt werden? Natürlich war es so.

Es gibt ein Sprichwort: "Dinge passieren für dich, nicht zu dir

Die emotionalen Herausforderungen, die ich in meinem Leben hatte und meine Ausbildung zum Bode Code Therapeuten, machten mich zu dem, was ich heute bin. All diese Erfahrung und Erkenntnis, verbunden mit meinem tiefen Mitgefühl, all denjenigen Menschen zu helfen, die ähnliche Herausforderungen wie ich erlebten, schenken mir eine tiefe Zufriedenheit und Dankbarkeit in meinem jetzigen Leben.

Ich freue mich darauf, Ihnen die Emotions und Body Code Therapie vorzustellen, die mein Leben und das Leben meiner Kunden grundlegend verändert hat.
 

Kontaktieren Sie mich, falls Sie den Wunsch zur Veränderung in sich tragen. Ich freue mich auf Sie. 

 

Herzliche Grüße


Sami Fakhreddine
Dein Emotions & Body Code Experte

Hobbys and Interessen: Surfen, Funkional Training, Laufen, Radfahren, Yoga, Tennis, Spiritualität, Persönliche Entwicklung, Reisen und Lesen.

Sprachen & Dialekten: Deutsch, Schweizer Deutsch, Englisch, Libanäsisch, Französisch & Italienisch - Spanisch: Grundkenntnisse - Portugiesisch: Im Lernprozess

finding "Spiritual Response Therapy"

I´ve being looking for a long time for another healing tool and end of 2022 a friend told me about "Spirtual Response Therapy" and we exchanged sessions and I loved the results that I felt. I loved this tool because it works directly with the Soul (Akashic) Records, with the help of "High Self" and it identifies, clears and replaces discordant programs from this life and past lifes. It also clears subconscious blocks, harmful energies, interferences and much much more. So I´m really looking forward to introduce you to this super powerful Method that is tranforming my life and hope yours too.

Emotion Code
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Body Code

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